vorschau

Frühjahrstreffen 2019: Kreta

REISETERMINE: 1. Turnus 03.04. – 10.04. 2019 2. Turnus 10.04. – 17.04. 2019 3. Turnus 17.04. – 24.04. 2019 4. Turnus 24.04. – 01.05. 2019 5. Turnus 01.05. – 08.05. 2019

REISEZIEL:
KRETA – die Wiege der griechischen Mythologie: Zeus, der oberste olympische Gott kam hier auf die Welt; Athena, Göttin der Weisheit, entsprang seinem Kopf auf der Insel; Königstochter Europa wurde vom Göttervater nach Kreta entführt; Minotaurus, der Labyrinth und der Faden der Ariadne sind auf Kreta zu Hause. Die größte griechische Insel scheint von Zeus gesegnet zu sein, mit mindestens 300 Sonnentagen im Jahr, mit fruchtbarer Erde, auf der alles wächst, und ist der ertragreichste Olivenöl-Produzent des Landes.
Antike Stätten, venezianische Häfen, byzantinische Kirchen, abwechslungsreiche Landschaften, traditionelle Dörfer, köstlicher Wein und die typische Inselküche definieren Kreta als ein Eiland für sich. Neben den Stränden, die zu den besten der griechischen Palette zählen, und den Kulturdenkmälern quer durch die Jahrtausende wartet auch eine ungezähmte Bergwelt mit verblüffend vielfältiger Vegetation darauf, ihre Besucher zu faszinieren.
Die Menschen auf Kreta sind eng mit der Natur verbunden, fern von den Regeln der Großstadt. Wo auch immer man hingeht, selbst im entlegensten Dorf, werden die Bewohner ihre Tür öffnen, „Tsikoudia“ anbieten und Freundschaften schließen. Kreta ist die Heimat des „Xenios“ Zeus, dem Gott der Gastfreundschaft und die Vielzahl der immer wiederkehrenden Besucher bestätigt es.
Heimat der berühmten Mittelmeerdiät, gilt die kretische Küche als Vorbild gesunder Ernährung, denn Olivenöl, Wein, Weizen, Käse, Fleisch und Gemüse werden auf sehr einfache, unverfälschte und natürliche Art zubereitet. Bergkräuter roh als Salat oder mit Öl gekocht, Zitronensaft als Würzmittel, Gerstenzwieback mit Myzithrakäse, einiges ist aus dem Festland bekannt und vieles auf einer speziellen kretischen Art zubereitet.
Der berühmteste Sohn Kretas ist der Schriftsteller Nikos Kazantzakis, der Weltruhm durch seinen Roman „Alexis Sorbas“ erlangte und der gleichnamigen Verfilmung. Kaum jemand der nicht Griechenland mit den Klängen von Mikis Theodorakis und dem Tanz Antony Quinns am Strand Kretas verbindet!

Herbsttreffen 2018: Friaul & Veneto

Im September/Oktober 2018 findet das legendäre Herbsttreffen an der oberen Adria statt!

REISEZIEL:
Urlaub da verbringen, wo man früher mit seinen Kindern und vielleicht auch selbst im Sand gespielt hat? – eine nostalgische Reise mit Unterbringung in Lignano, an der Oberen Adria.
Auf einer Halbinsel gelegen und von Lagune und Meer umgeben, laden Strandpromenade und Zentrum mit seinen kilometerlangen Einkaufsstraßen zum Bummeln ein.
Der Italienurlaub der Kindheit schmeckte nach Schokoladeneis und Spaghetti Bolognese, er klang nach den "Coocoo belloo!" - Rufen des Strand-verkäufers und bedeutete eine unbeschwerte und unvergessliche Auszeit in den Ferien. Kultur, Kulinarik & Meer an der Oberen Adria – Dolce Vita zum Greifen nah!
Viele Kulturen haben über Jahrhunderte die Menschen und das Leben in der Region Friaul-Julisch Venetien auf sympathische Weise geprägt. Es verdient einfach den Begriff „Treffpunkt der Kulturen“. Diese reizvolle unberührte Landschaft zwischen Bergwelt und Meeresküsten, ihre Ortschaften und Städte sind das ganze Jahr über eine Reise wert. Ob Berge, sanfte Hügel, lange flache Sandstrände oder weite Lagunenlandschaften, hier findet jeder das, was sein Herz begehrt. Werden auch Sie ein Teil vom alpenländlichen Charme und dem besonderen italienischen Flair.

Ungarn Slowakei

Frühjahrstreffen 2017: Zypern - "Die Sonneninsel"

ZYPERN - 18.-25.04.2017 - eine Insel der Superlative: 340 Sonnentage im Jahr, Insel der Götter oder Insel der Aphrodite. Die Insel greift auf 10.000 Jahre Kultur und Geschichte zurück; als zugleich östlichste und südlichste Mittelmeerinsel. Sie ist die drittgrößte Insel im Mittelmeerraum. Als die einzige geteilte Insel der Welt, erleben Sie die kulturelle Vielfalt und Tradition von der Nähe. Hier gibt es viel zu entdecken, da unterschiedliche Kulturen ihre Spuren hinterlassen haben.

Die traditionelle zypriotische Küche besteht aus griechischen, arabischen, italienischen und französischen Elementen. Inmitten der kulturellen Vielfalt und dem Naturerbe der Insel existiert ein modernes und weltoffenes Stadtleben, in dem das Alte und das Moderne harmonisch aufeinandertreffen. Auf der einen Seite antike Stätten, umgeben von bunten Orangenhainen und auf der anderen Seite das Hinterland mit seinen malerischen Ecken. Überall ist weltoffenes Stadtleben spürbar, sei es in den verwinkelten Gassen mit vielen urigen Tavernen, oder in den pulsierenden Städten mit ihren zahlreichen Boutiquen. Der Frühling ist die Blütezeit der Insel und beginnt bereits Ende Februar. Die atemberaubenden Strände, die kristallklaren Gewässer Zyperns, gehören zu den saubersten der Welt.

VISEGRAD - UNGARN

MONOSTORI UNGARN

Siebenbürgen

Herbsttreffen 2016: Siebenbürgen - "Jenseits der Wälder"
Im September/Oktober 2016 findet das legendäre Herbsttreffen im Mythen umrankten Siebenbürgen statt!

REISEZIEL:
Siebenbürgen liegt im Herzen Rumäniens, umschlossen von den Karpaten, und wird auch Transsilvanien („Jenseits der Wälder“) genannt.
Es ist ein Gebiet, das schon von den Römern vor 2000 Jahren besiedelt wurde. Vor 800 Jahren ließen sich hier die Siebenbürger Sachsen nieder, zusammen mit den Rumänen und Ungarn haben sie eine unvergleichliche Region geschaffen. Nur 700 km von Wien entfernt finden wir wunderschöne Städte wie Hermannstadt (Sibiu), Kronstadt (Brasov), Schäβburg (Sighsoara) oder Karlsburg (Alba Iulia).
Aber nicht nur in den Städten hinterließen die Sachsen ihre Spuren. Auch in den beschaulichen Dörfern und Städtchen haben sich Tradition und Brauchtum gut erhalten. Sehenswert sind die berühmten Dorf- und Kirchenburgen in Siebenbürgen, von denen noch 150 erhalten sind. Das Land jenseits der Wälder war und ist wie kein anderes von Legenden und Mythen umrankt. Eine der Hauptattraktionen ist daher auch das Dracula-Schloss „Castelul Bran“ aus dem 14. Jh.
Genießen Sie mit SeniorenReisen atemberaubende Landschaften und unberührte Natur in einem geschichtsträchtigen Gebiet, das bis 1918 zum Habsburgerreich bzw. zu Österreich-Ungarn gehört hatte.

Slowenien

Bildungsfahrt
Slowenien
Bled - Postojna
20. bis 22. Mai 2016


Frühjahrstreffen: Murcia - Spanien

Frühjahrstreffen 2015 & 2016: Murcia - "Einfach perfekt!"

Das war das Frühjahrstreffen 2015 in Spanien: Die Erwartungen waren hoch - und wurden sogar noch übertroffen! Traumhaftes Wetter! Unvergessliche Ausflüge! Herzliche Gastgeber! Unvergleichliche Stimmung und kulinarische Genüsse vom Feinsten!

Die Vorfreude bei den tausenden Murcia-Reisenden war groß. Auch bei Ina B. aus Wien: „Ich war schon sehr gespannt auf das einzigartige Naturwunder ,La Manga‘. Und ich muss sagen, die Fotos, die ich vorab gesehen habe, wurden von der Wirklichkeit noch weit übertroffen. Der erste Anblick des ,Ärmels‘ war einfach unbeschreiblich. Da wurde uns nicht zu viel versprochen. Und das Beste, wir PVÖ-Mitglieder hatten ,La Manga‘ praktisch ganz für uns allein.“ Und auch die Costa Cálida (spanisch für „heiße Küste“) machte ihrem Namen alle Ehre. Das Wetter war so frühsommerlich, dass man bereits baden konnte. „Viele von uns waren im angenehm warmen Wasser des Mar Menor, zwischen Ärmel und Festland gelegen, baden“, erzählt Ina B. Mar Menor mit einer Fläche von rund 170 km² ist das größte salzhaltige Binnengewässer Europas. Wegen seines hohen Salzanteils werden dem Wasser heilende, therapeutische Wirkungen zugesprochen.

Für tosenden Beifall sorgte das Begrüßungsfest mit Balletteinlagen, Gitarrenmusik und Flamenco. „Unglaublich, was SeniorenReisen bei jedem Frühjahrstreffen auf die Bühne zaubert“, meinte ein Teilnehmer aus dem Burgenland begeistert.

Unvergleichliche Ausflüge und mehr

Viel zu sehen gab es auch bei den ­diversen Ausflügen z. B. nach Lorca und Cartagena, wo im imposanten Auditorio El Batel auch das Begrüßungsfest stattfand. Zur guten Laune der SeniorenReisen-Gäste trug ohne Zweifel aber auch die abwechslungsreiche und hervorragende spanische Küche bei. „Es gab jeden Tag die leckersten Spezialitäten, auch aus anderen Ländern. Am liebsten würde ich nächstes Jahr wiederkommen“, schwärmte eine Teilnehmerin.

Im nächsten Jahr geht es dann für die Bundesländer Niederösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol und Vorarlberg auf die Traumreise nach Spanien!

Herbsttreffen 2015 - Region Emilia Romagna

Das legendäre Herbsttreffen findet diesmal in der Region Emilia Romagna in Italien statt.

Die Region Emilia Romagna erstreckt sich zwischen dem Lauf des Pos im Norden und dem Apennin im Süden. Diese mittel-norditalienische Region gilt als eine der fruchtbarsten und ertragreichsten in ganz Italien, auch dank der Adria, deren mildes Klima sich auf die Küstenzone auswirkt.
Durch den Kontrast zwischen Meer und Gebirge bietet die Emilia Romagna ihren Besuchern atemberaubende Landschaften, sowie Schönheiten fürs Auge und die Seele, ein Gemisch aus Farben und Düften, Heiterkeit, Musik, Film und Kunst, alles in einer einzigen Region.
Besonders bekannt ist die Emilia Romagna für ihre einzigartigen kulinarischen Verführungen: ob des weltberühmten Parmaschinken, die Mortadella, der Parmigiano (Parmesan-Käse), der Balsamico Essig, hervorragender Wein – Feinschmecker kommen voll auf ihre Kosten.
Kulturliebhaber und historisch Interessierte werden von der Region um Bologna begeistert sein und die Heimat von Guiseppe Verdi, Dante Alighieri oder Federico Fellini entdecken.

http://www.pvnoe.at/downloads/emilia-romagna_hp.pdf

Schifffahrt von Krems nach Ybbs

Einladung zur Schifffahrt von Krems nach Ybbs

am Mittwoch, den 16. September 2015
Abfahrt Krems-Stein: 8:00 Uhr
Ankunft Ybbs: 13:20 Uhr
Willkommensempfang und Klassik Konzert mit „Hits aus 2 Jahrhunderten“ in der Stadthalle direkt an der Donau.
Angeboten wird auch ein geführter Stadtrundgang durch die Ybbser Altstadt durchgeführt von Herrn Altbürgermeister Renner.

Abfahrt Ybbs: 15:15 Uhr
Ankunft Krems: 18:30 Uhr

Leistungen: Schifffahrt hin und retour
Kontinentales Frühstück (2 Stk. Gebäck, Aufstrich, Kaffee, Tee)
2-Gang-Mittagessen (Hauptgang u. Dessert)
Gulasch-Essen während der Rückfahrt
Klassik- Hits-Konzert u. Stadtrundgang
Preis pro Person erfahren Sie bei Anton Mahrer.
Anmeldung: Anton Mahrer Tel.: 02735-8578
Auf viele Teilnehmer freut sich die PVÖ- Ortsgruppe Gedersdorf

Bildungsfahrt in den Bayerischen Wald

Bildungsfahrt in den Bayerischen Wald von 1. bis 3. Mai 2015

Fahrt über Regensburg nach Kelheim, Schifffahrt durch den Donaudurchbruch (einmalige Naturschönheit, sehr eindrucksvoll) bis zum Kloster Weltenburg.
Mit dem Bus weiter zur imposanten Befreiungshalle auf dem Michaelsberg.
Weiterfahrt zum Hotel nach Bodenmais, Zimmerbezug, Begrüßungsdrink und Abendessen.

Rundfahrt durch den Naturpark Bayerischer Wald mit Arbersee, Großer Arber(1456m), Arnbruck - Glasparadies Weinfurtner, historische Bad Kötzing(Kneippheilbad), Besuch einer Bärwurzerei(Schnapsbrennerei).

Böhmerwaldfahrt: von Bayerisch Eisenstein geht’s mit der Waldbahn in einer ca einstündigen Fahrt vorbei an Spitzberg in das böhmische Städtchen Klattau – einem Kleinod südlich von Pilsen- eine romantische Kulisse erwartet Sie bei der Stadtführung in Klattau‘s Innenstadt.

Bei der Rückreise besuchen wir Cesky Krumlov (Die „Perle des Böhmerwaldes„ steht unter UNESCO Weltkulturerbe, wunderschöne mittelalterliche Stadt, einzigartige Lage an der Moldau).
Für ca. 21 Uhr ist die Rückkunft geplant.

Anmeldung: Anton Mahrer Tel. 02735/8578 u. 0664/4332340
Reisepass oder Ausweis nicht vergessen

Bildungsreise Dresden

Dresden

Festung Königstein

Dresden [291 KB] ist die Landeshauptstadt und bevölkerungsreichste Stadt des Freistaates Sachsen. Sie liegt in der Dresdner Elbtalweitung an den Übergängen vom Ober- zum Mittellauf der Elbe und von der Mittelgebirgsschwelle zum Norddeutschen Tiefland im Süden Ostdeutschlands. Dresden ist mit über 525.000 Einwohnern bundesweit die elftgrößte Stadt.

Archäologische Spuren auf dem späteren Stadtgebiet deuten auf eine Besiedlung schon in der Steinzeit hin. In erhaltenen Urkunden wurde Dresden 1206 erstmals erwähnt und entwickelte sich zur kurfürstlichen, später königlichen Residenz und Hauptstadt der sächsischen Republiken.

Dresden ist als Landeshauptstadt das politische Zentrum Sachsens; der Freistaat hat hier die meisten seiner staatlichen Kultureinrichtungen konzentriert und zahlreiche Hochschulen sind hier beheimatet. Die kreisfreie Stadt Dresden ist Verkehrsknotenpunkt und wirtschaftliches Zentrum des Ballungsraums Dresden. Diese Region gilt als eine der wirtschaftlich dynamischsten in Deutschland.

Dresden wird gelegentlich „Elbflorenz“ genannt, ursprünglich wegen seiner Kunstsammlungen, dazu trägt ebenso seine barocke und mediterrane Architektur in der landschaftlich reizvollen Lage an der Elbe bei.

APULIEN - Frühjahrstreffen 2014

APULIEN - Frühjahrstreffen 2014

Apulien ist eine in Südost-Italien gelegene Region mit der Hauptstadt Bari. Die Halbinsel Salento im Süden Apuliens bildet den sogenannten „Absatz“ des italienischen „Stiefels“.
Die Region erstreckt sich entlang des Adriatischen und des Ionischen Meers. Mit der Punta Palascìa erreicht die Küste bei Otranto den östlichsten Punkt Italiens, der nur noch 80 km von der albanischen Küste entfernt ist.
Das Gebiet besteht zu 53,3 % aus Ebenen, zu 45,3 % aus Hügelland und zu 1,5 % aus Gebirge. Damit ist Apulien die flachste Region Italiens. Die Landschaften teilen sich von Norden nach Süden in die bergige Halbinsel Gargano mit den vorgelagerten Tremiti-Inseln, der ebenen Tavoliere delle Puglie, der anschließenden Ebene Terra di Bari, der Kalkhochebene der Murge, der Küstenebene von Tarent und des Valle d'Itria, das die südlichste Region, die größtenteils ebene Halbinsel Salento abschließt. Das einzige Gebirge, die Monti della Daunia bilden die Grenze zu Kampanien und erreichen im Monte Cornacchia 1152 m Höhe.

Maria Taferl

Maria Taferl an der Donau

am Mittwoch, den 18. September 2013 mit der MS Kaiserin Elisabeth von Krems ab

Über die frühe Besiedelung ist wenig bekannt. Das keltische Königreich Norikum erstreckte sich auch auf das Nordufer der Donau. Zur Zeit der römischen Provinz Noricum bildete die Donau den Grenzfluss, den Donaulimes.
Eine heute noch auf dem Kirchenplatz aufgestellte Steinplatte wird gerne als Opferstein keltischen Ursprungs bezeichnet. Eine Interpretation dieser Art entbehrt jeglicher wissenschaftlichen Grundlage, kann aber auch nicht völlig ausgeschlossen werden.
Das Gebiet um Maria Taferl gehörte im Mittelalter zum Gebiet von Ostarrichi zur Zeit der Babenberger und später zum Gebiet der Habsburger. Dabei lag es längere Zeit im Gebiet der Herren von Weißenberg, deren Sitz im Gebiet der Nachbargemeinde Münichreith lag. Es ist zu vermuten, dass verschiedene Ortsteile von Maria Taferl bereits im Mittelalter gegründet wurden. Die Geschichte des heutigen Marktes Maria Taferl beginnt im 17. Jahrhundert.
Der Bau der Pfarr- und Wallfahrtskirche dauerte von 1660 bis 1710. Begonnen wurde der Bau vom kaiserlichen Architekten Georg Gerstenbrandt und dem Italiener Carlo Lurago. Berühmt ist die Kuppel, die von Jakob Prandtauer in den Jahren 1708 bis 1710 gebaut wurde, dem Baumeister, der auch für das heutige Aussehen des Stiftes Melk verantwortlich zeichnet. Der Baustil der Basilika ist Barock, besonders hervorzuheben sind der großzügige Einsatz von Blattgold und die Verzierung der Decke mit Fresken. Im Zentrum des Hochaltars von Joseph Matthias Götz befindet sich das Gnadenbild, eine Pieta. An der Rückseite der Basilika befindet sich eine Krypta. Nach Inschriften im Inneren der Basilika sollte der Bau der Basilika den Einwohnern der von Pest, Türkenkriegen und Dreißigjährigem Krieg verheerten Region neuen Mut schenken. Es dürften auch gegenreformatorische Absichten im Kernland des katholischen Hauses Habsburg angenommen werden. Dafür spricht besonders die Lage von Maria Taferl als weithin sichtbare Manifestation katholischen Glaubens auf dem damaligen Hauptverkehrsweg, der Donau.

wir radeln

Macocha-Schlucht

2 Tagefahrt Tschechien

zur Macocha-Schlucht und den Punkva-Höhlen am 20. und 21. April 2013

Die Macocha, deutsche Schreibweise Mazocha, auch Stiefmutterschlucht ist eine 138,5 m tiefe Doline im Mährischen Karst. Der auf der Flur der Gemeinde Vilémovice befindliche Abgrund hat eine Oberflächenabmessung von 174 x 76 m und ist der tiefste Tschechiens. Bis zum Untergrund des Schuttkegels, der beiderseits von zwei Teichen begrenzt wird, hat der Bruch eine Tiefe von 187 m.
Durch den Kegel fließen die Wasser des unterirdischen Flusses Punkva. Der sichtbare Wasserlauf ist nicht die Punkva, sondern ein Zufluss aus den Amateurhöhlen, die mit 30 km Ausdehnung das größte Höhlensystem in Tschechien darstellen.
Das Naturdenkmal liegt 6,5 km nordöstlich der Stadt Blansko und ist Teil des Höhlensystems der Punkvahöhlen (Punkevní jeskyně). An den Steilwänden wurden zwei Aussichtsterassen errichtet.
Die obere Plattform befindet sich an der hohen Südwestwand in unmittelbarer Nähe der Chata Macocha und bietet einen Einblick in die Tiefe und zur gegenüberliegenden Wand. Sie wurde 1882 von der Sektion Brünn des Österreichischen Touristenklubs errichtet. Bei der feierlichen Eröffnung am 1. Oktober 1882 wurde sie zu Ehren des Sektionsvorstandes auf den Namen "Ripka-Warte" getauft.
Von der seit 1899 im Nordwesten angebrachten "Unteren Aussicht" ist vor allem der gegenüberliegende Ausstieg aus den Höhlen sichtbar.
Nach intensiven Erforschungen der Punkvahöhlen durch den Höhlenarchäologen Dr. Heinrich Wankel (1821-1897) erfolgte im Jahre 1901 durch Karl Absolon (1877-1960) die erste Untersuchung des Grundes der Mazocha. Dazu ließ er vom oberen Perron hinunter bis zum Schuttkegel eine senkrechte Leiter anbringen. Absolon befuhr bis zum Jahre 1909 noch mehrmals den Grund und stellte die Verbindung zur Punkvahöhle fest. Im Jahre 1914 wurde der Einstieg aus der Höhle in die Macocha hergestellt.
Heute ist der Zugang zum Grund der Macocha sowohl fußläufig aus der Punkvahöhle als auch über die Bootsfahrt auf der unterirdischen Punkva möglich.
Vom Tal der Punkva, das als Trockental den Namen Pustý žleb führt, besteht die Möglichkeit zur Auffahrt mittels einer kleinen Seilbahn zur Macocha. Das Tal selbst ist oberhalb des Hotels Skalní mlýn (Felsenmühle) für den individuellen Kraftfahrzeugverkehr gesperrt.
Berühmt und berüchtigt ist die Macocha aber auch deshalb, weil sich im Laufe der Zeit dort schon über 50 Menschen durch einen Sprung in die Tiefe das Leben nahmen.

BURGAS - Frühjahrstreffen 2013

BURGAS - Frühjahrstreffen 2013

5.Turnus 22.05.-29.05.2013

Burgas entstand aus mehreren Siedlungen an der Küste des Schwarzen Meeres und im Küstenland, vor allem aus Deultum, Aquae Calidae und dem späteren Pirgos. Deultum war zunächst eine am westlichen Ufer des Mandra-Sees an der Mündung des Flusses Sredezka gelegene thrakische Siedlung. Ihr Name Deultum (auch Develtum, Debeltum, Debeltus oder Develt) bedeutet im Thrakischen Zwischen zwei Seen (gelegen). Zwischen 383 und 359 v. Chr. wurde der Ort unter Kotys I. erneut Teil des Odrysenreiches. Die Bedeutung der Nachbarstädte Apollonia und Mesembria hemmte jedoch in der Antike den Aufschwung der kleineren Siedlung. Bis 340 v. Chr. eroberte der makedonische König Philipp II. die thrakischen Siedlungen.
Burgas, auch Bourgas, ist mit 232.264 Einwohnern die viertgrößte Stadt Bulgariens. Die Stadt ist der Verwaltungssitz der gleichnamigen Provinz Burgas sowie der Gemeinde Burgas. Als Industrie- und Hafenstadt ist sie das wirtschaftliche, kulturelle und politische Zentrum des gesamten Südostens von Bulgarien. Die Stadt ist führend auf den Gebieten Umwelt und nachhaltige Entwicklung.
Westlich der Stadt ist mit LUKoil Neftochim die größte Raffinerie Südosteuropas und der größte Arbeitgeber Bulgariens angesiedelt. Durch die gute Verkehrsanbindung auf Straßen, Schienen und Gewässern ist Burgas einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte des Landes. Der Hafen Burgas ist der größte Hafen und einzige Rohölhafen Bulgariens sowie der Heimathafen der bulgarischen Übersee-Fischfangflotte, der Schwarzmeermarine und der Küstenwache. Die Stadt ist das Zentrum der bulgarischen Fischfang- und Fischverarbeitungsindustrie. Der Flughafen Burgas ist nach dem Flughafen Sofia der meistfrequentierte Flughafen Bulgariens.
Burgas ist eine touristisch überregional bekannte Stadt. Die geographische Lage zwischen mehreren unter Naturschutz stehenden Seen, das Schwarze Meer, die antiken und mittelalterlichen Siedlungen und die Festivals ziehen nicht nur Besucher aus den Balkanländern, sondern aus ganz Europa und Asien an. Die Kathedrale der Heiligen Brüder Kiril und Methodius und das Naturschutzgebiet Poda wurden in die Liste der 100 nationalen touristischen Objekte in Bulgarien aufgenommen. Das Kloster Sweta Anastasia auf der vorgelagerten gleichnamigen Insel ist das einzige im Schwarzen Meer erhaltene mittelalterliche Inselkloster.

Die Lurgrotte - Österreichs größte Tropfsteinhöhle

Lurgrotte

Das LICHT- und KLANGERLEBNIS in großen Dom
Größte Tropfsteinhöhle Österreichs mit dem größten freihängenden Tropfstein der Welt.

Die älteste Darstellung der Lurgrotte stammt aus den Jahren zwischen 1601 und 1605. Schon damals vermutete man, dass der Lurbach unterirdisch von Semriach nach Peggau fließt. In den Urkunden wird die Lurgrotte Semriach erstmals im Jahr 1822 erwähnt. Als ihr eigentlicher Entdecker gilt Max Brunello, der am 1. April 1894 bis zum Großen Dom vordringen konnte.

Berühmt wurde die Lurgrotte noch im selben Jahr, als sieben erfahrene Mitglieder der Steiermärkischen Gesellschaft für Höhlenforschung von plötzlich hereinbrechenden Wassermassen überrasch wurden, die ihnen den Ausstieg versperrten. Rund um die Welt verbreitete sich die Nachricht vom Unglück in der Lurgrotte. Erst nach neun Tagen konnten die Eingeschlossenen gerettet werden: Ihre glückliche Bergung gelang durch Sprengungen.

Bereits im Jahr 1895 fanden die ersten Führungen statt – allerdings nicht auf so gut ausgebauten Wegen wie heute. Immer wieder drang man in das Innere der Höhle vor, bis es 1935 gelang, die Lurgrotte von Semriach bis Peggau zu durchqueren. Im Jahr 1962 konnten dann auch Besucher die fünf Kilometer lange Höhle durchwandern – bis 1975 ein verheerendes Hochwasser die Steiganlagen zerstörte.

Vor allem dem unermüdlichen Einsatz der Besitzer der Höhle, der Familie Schinnerl, ist es zu verdanken, dass heute wieder rund zwei Kilometer der Lurgrotte Semriach zu besichtigen sind.

Herbsttreffen 2012

Süddalmatien Makarska

Nicht allein die unzähligen Sonnenstunden haben Süddalmatien zu einer geschätzten Urlaubsregion gemacht, sondern auch die naturbelassene, teils unbewohnte Inselwelt mit Ihren lebendigen Städten und idyllischen Orten, die sauberen Strände und das einmalige, türkisfarbene Meer. Es herrscht typische mediterranes Klima, die Temperaturen sind mild und sehr angenehm.
Das Küstengebiet von Makarska erstreckt sich in einer Länge von 60 km von der Bucht Vrulje bis zum Landstrich Bacine und bis zur Mündung der Neretva ins Meer. Zum Festland hin ist es vom mächtigen Gebirgsmassiv des Biokovo abgegrenzt, und auf der Meeresseite geht es in die Kanäle von Brac, Hvar und Neretva über. Attraktive Buchten und lange Kieselstrände, eine dichte, vielfältige Vegetation, die malerischen Siedlungen am Meer und darüber die alten Dörfer runden das bezaubernde Bild ab. Die unterschiedlichen Landschaftsmerkmale, wie auch der Kontrast zwischen der mediterranen Üppigkeit der Küste und der monumentalen Kargheit der Karstfelsen macht die Region von Makarska zweifellos zu einem der eindrucksvollsten Teile der kroatischen Küste.
Die kulinarischen Genüsse sind von Region zu Region verschieden. Die Küche ist traditionell gemischt, wie auch die Kultur des Balkans. Für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Die kleinen Orte wie Makarska, Brela, Tucepi und Drvenik sind nur einige, die mit ihren einladenden Promenaden, engen Gassen und dem besonderen Ambiente ins Auge stechen. Ob flanieren entlang der Ufer, oder einkaufen in den Souvenirgeschäften, oder in Cafés und Tavernen verweilen. Es warten besondere Momente auf Sie!

Die interessanten Ausflüge und Sehenswürdigkeiten laden Sie auf eine Entdeckungsreise ein - an einem herrlichen Küstenstreifen der Riviera von Makarska.

Frühjahrstreffen 2012

Prag 22/23. Oktober 2011

Panoramabild Prag

Landeswandertag Retz 3. Sept. 2011

Panoramabild Retz

Weinbergwanderung

Geplant am 24. September 2011 , Treffpunkt 14:00 Uhr Raimund Kreitner-Keller Marchgasse/Gedersdorf

Raimund Kreitner-Keller

Glühweinwanderung

Geplant voraussichtlich am Freitag 25. November 2011 Glühweinwanderung Treffpunkt 15:00 Uhr Feuerwehrhaus/Theiß, anschließend Glühweinstand bei Fam. Lechner Franz sen. in Altweidling

Weihnachtsmarkt in Brunn

Treffpunkt 17:00 Uhr Eröffnung 10. Dezember 2011 am Weihnachtsmarkt in Brunn im Felde